Tipps zur Reduktion von Alltagsstreß & Alltagsgiften - Praxis Dr. Nicolai Schreck

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Tipps zur Reduktion von Alltagsstreß & Alltagsgiften

Gesundheitstipps

Streßfaktor Licht:

  • Reduzieren Sie ab Sonnenuntergang den Blaulichtanteil im Raum- und Monitorlicht.
    Der Blauanteil im Licht signalisiert dem Gehirn, daß es Tag ist. Es wird in der Folge kein Schlafhormon (Melatonin) ausgeschüttet.
    Wer also abends auf einen TV-, Computer- oder Handy-Bildschirm schaut, kann lange auf das den Schlaf einleitende Hormon warten. Schlafstörungen und über längere Zeit auch massive Stoffwechselstörungen können die Folge sein.
    Eine Kompromißlösung ist es, ab Sonnenuntergang den Blauanteil zumindest im Monitorlicht Ihrer Geräte zu reduzieren. Apple hat diese Funktion schon länger in seinen notebooks eingebaut. Inzwischen ist sie aber als App für alle gängigen PC, tablets und Handys verfügbar.
    Eine gute App für alle gängigen Betriebssysteme können Sie z.B. hier herunterladen


    Besser ist es natürlich, abends ganz auf das "Monitorstarren" zu verzichten!

Streßfaktor Lärm:

Alles über 30 Dezibel wird vom Gehirn als Streß empfunden und fürt zur ständigen Ausschüttung von Streßhormonen. Ein durchschnittlicher PC- oder Notebooklüfter erzeugt über 35 Dezibel.

  • Überprüfen Sie Ihre Aufenthaltsplätze auf Lärm. Vieles an "Betriebsgeräuschen" nimmt man aus Gewohnheit nicht mehr war. Dennoch bleibt es für das Gehirn ein ständiger Streßfaktor!
    Schaffen Sie sich Oasen der Stille! Vor allem im Schlafzimmer sollte kein auch noch so unterschwelliges Geräusch wahrnembar sein.

letzte Aktualisierung: 20.05.2018
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Dr. Nicolai Schreck ist Experte für die Eingriffe Injektions-Lipolyse, Faltenbehandlung (Hyaluronsäure), Revitalisierung, kosmet. Akupunktur und biostimulative Laser auf dem Portal Estheticon.de.
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